#Blogparade: Jetzt trotzt Mama unter #mamatrotzt

Jaaaa, genau das dachte ich bei jedem Beitrag zur Blogparade über trotzende und bockige Kinder… jedesmal sah ich mich heulend und strampelnd auf dem Boden liegen. Natürlich nicht mich selbst, aber mein kleines inneres Ich-Männchen. Kennt ihr dieses Männchen? Das vor Panik schlottert, wenn ihr auch die schlimmste Krise meistert, dass heult, wenn ihr nach außen gefasst bleibt, dass manchmal traurig in der Ecke hockt, während man nach außen fröhlich ist, das albern kichert, wenn man total ernst bleiben muss und das eben auch mal einen Trotzanfall hat, während man eigentlich ganz gelassen mit großem und kleinem Frust umgeht.

Dr.MamaArbeitstier hat eine Blogparade #Mamatrotzt gestartet. Hier lasse ich mein kleines Männlein nur allzu gerne einmal frei:

Meine 25 Gründe für einen Mama-Trotzanfall

1. Der Große (Teenager) will morgens nicht aufstehen. Und fragt mich nach dem fünften Wecken, warum ich so agressiv bin.

2. Die Kleine will nicht Haare kämmen. Ich will den Filz auch nicht kämmen. Ich möchte ihn abschneiden!

3. Der Kleinen fällt im Auto ein, dass sie ihre Schultasche vergessen hat.

4. Der Kleinen fällt im Auto ein, dass sie ihre Brille vergessen hat.

5. Der Ehemann hat sich mehr Rotwein eingeschenkt als mir.

6. Die Kinder haben die Schokolade aufgegessen.

7. Der Ehemann ist auf Dienstreise, während die Kleine Magen-Darmgrippe hat.

8. Der Ehemann ist auf Dienstreise während ich Magen-Darmgrippe habe.

9. Die Kleine motzt rum, wenn ich schon meine Yoga-Sachen anhabe, wenn ich sie zur Schule bringe. Ist ihr peinlich.

10. Ich will nur diesen Beitrag fertig schreiben, ohne ständig „Mama“ zu hören.

11. Ich möchte auf dem Klo meine Ruhe haben und kein „Mama“ hören.

12. Wenn die Kleine überall fröhlich erzählt, ich sei 44. (Bin ich noch nicht!)

13. Die Kaffeemaschine ist kaputt.

14. Die Kaffeebohnen sind alle.

15. Wenn ich etwas anderes koche als Nudeln, will mindestens einer es nicht essen.

16. Es sind Schulferien.

17. Der WLAN-Router spinnt.

18. Jemand nimmt die Fernbedienung und schaltet von meiner Serie weg.

19. Das Nutellaglas ist alle (und ich war es nicht!).

20. Ich muss den Fernseher fürs Abendessen ausmachen. Wegen gutes  Vorbild und so.

21. Der Smartphone-Akku ist alle, während ich hier in Polen irgendwohin muss, wo ich noch nicht war und ohne Karte auf dem Smartphone auch niemals hin finden werde.

21. Ich habe einen Kater von einem Glas Wein. Echt jetzt?! Von einem Glas!

22. Wenn ich noch ein Conny-Buch vorlesen muss.

23. Wenn ich gerade nicht hinsehe und die Katze mich mit ihren Schnurrhaaren am Arm berührt und ich denke, dass da eine Spinne krabbelt.

24. Der Große hat sein von mir liebevoll gepacktes Schulbrot nicht gegessen

25. Wenn ich in den Keller zur Waschmaschine gehe und beide Kinder hier den dritten Weltkrieg starten.

 

Advertisements

9 Gedanken zu “#Blogparade: Jetzt trotzt Mama unter #mamatrotzt

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.