Der Ehemann, seine Karriere und ich

Mein Mann, seine Karriere und ich

lautet die Überschrift des Beitrags von Berdien in ihrem Blog Bejewly – The Diplomats Wife. Ihr Mann arbeitet im Auswärtigen Dienst und zur Zeit lebt sie in Mexiko.

Sie fragt in ihrer Blogparade:

Bist du vielleicht in einer ähnlichen Situation wie ich und stellst deine eigene für die Karriere deines Partners hinten an?
Verlässt du für den Beruf deines Mannes sogar deine Heimat und deinen eigenen Beruf?
Gehst du gar nicht oder in Teilzeit Arbeiten?
Magst du deinen Job und erfüllt er dich?
Liegt es am Verdienst, dass du zurücksteckst – der Mann wird einfach besser bezahlt?
Wie managed ihr die Kinderbetreuung?
Oder bist DU diejenige die bei euch Karriere macht, und dein Partner steckt zurück? Vielleicht macht ihr beide mit Kindern Karriere – dann will ich euer Erfolgsrezept wissen!

In der Expat-Welt ist es das gängige Modell, dass der Mann arbeitet und die Frau mit den Kindern zuhause ist. Meistens sind es gut ausgebildete Frauen (ich überlege gerade… alle Frauen, die mir auf Anhieb einfallen, haben studiert), die eigentlich in ihrem beruflichen Werdegang keine längere Pause eingeplant hatten. Ja, und dann bekommt der Mann auf einmal die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen.

Wie aufregend! Die Kinder sehen etwas von der Welt! Man erlebt etwas! Okay, dafür gibt man die Berufstätigkeit auf. Das kann man erklären, das versteht jeder. Jetzt sind hier ziemlich viele gut ausgebildete Frauen, die es gewohnt waren, etwas zu managen und haben viel Zeit und keine echten Probleme. Das führt dann zu ausufernden Teacher-Appriciation-Days, tagelangem E-Mail-Verkehr wegen Jahresabschiedsgeschenken für die Lehrer, Appriciation-Breakfast für die Taxifahrer, Appriciation-Breakfast für die freiwilligen Helfer beim Teacher-Appriciation-Day und Appriciation-Breakfast der Taxifahrer, einem riesigen Sommerfest, einem riesigen Herbstfest, monatlichen bake sales, um die Weihnachtsgeschenkgutscheine für alle Schulmitarbeiter zu bezahlen, einem Schuljahresanfang-Picknick und bestimmt habe ich noch einige aufregende Veranstaltungen im Laufe des Schuljahres vergessen…

Wir wussten von der möglichen Verwendung des Ehemannes im Ausland seit Frühjahr 2015. Zu diesem Zeitpunkt war ich von meiner Arbeit unglaublich gestresst. Ich hatte das Gefühl der absoluten Unzulänglichkeit. Sowohl im Büro als auch als Mutter. Ich war fertig. Ich weinte viel. Bekam Panikattacken, meistens auf dem Weg von der Arbeit nachhause. Ich war überfordert. Das war das erste Mal in meiner Zeit als arbeitende Mutter. Wenn die Kinder jeweils ein Jahr alt waren, kehrte ich in Teilzeit an meinen Arbeitsplatz zurück. Und es funktionierte trotz der üblichen Vereinbarkeitsstolperfallen wie fiebernde Kinder, Erzieherinnenstreik usw. auch ganz gut. Da ich im öffentlichen Dienst arbeitete, hielt man sich auch an Gleichstellungsregeln und ich schaffte es, nur wenig langsamer als die vollzeitarbeitenden männlichen Kollegen befördert zu werden, also die mit Familie. Tatsächlich waren Frauen ohne Kinder oft schneller, weil sie oft ehrgeiziger waren als die männlichen Kollegen mit Kindern.

Warum wir das „traditionelle“ Modell wählten? Ich arbeite gerne in meinem Beruf, aber mein Mann hat eine Berufung. Seine Arbeit ist für ihn mehr als eine Möglichkeit, Karriere zu machen. Es war von Anfang an klar, dass sein Beruf Einschränkungen für die Familie mit sich bringt. Und auch, wenn er an einem ganz frühen Punkt unserer Beziehung mal sagte, er würde für mich kündigen, so war mir doch klar, dass das unserer Beziehung nicht gut tun und auf Dauer zu Vorwürfen führen würde.

Bis zu meinem letzten Dienstposten fühlte ich mich also ganz wohl. Warum funktionierte es dort nicht mehr? Ich bin mit nicht sicher… zum einen waren die Kollegen dort im Schnitt ehrgeiziger, Arbeit über alles. Mein Vorgesetzter war kontrollsüchtiger und ich hatte unglaublich viele Meldetetmine zu erledigen, die so unglaublich sinnlos waren, dass ich nur selten das Gefühl hatte, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. Hingegen wurde mein Chef alleine beim Zählen der erledigten Termine glücklich – ich nicht!

Außerdem reiste mein Ehemann in seiner damaligen Tätigkeit viel. Auch früher war er oft unterwegs, auch schon mal für mehrere Monate, aber da ging es irgendwie besser. Der Alltag musste immer so organisiert sein, dass ich es alleine erledigen konnte. Jetzt war es zu viel für mich. Alles in mir schrie: „Zuviel! Zuviel!“ Ständig sah ich eine Lawine auf mich zurollen, die mich erdrücken würde, wenn sie mich mal erreichte. Und ich hatte vorher schon 10 Jahre mit Kindern gearbeitet – erfolgreich. Mein Mann kam vorwärts, ich auch. Mir ging es gut damit, ich wollte es nicht anders. Auf einmal war es aber anders…

Ein Dienstpostenwechsel war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Ich saß heulend bei der Hausärztin, bekam Schlafmittel und Antidepressiva und entschied mich, Sonderurlaub zu nehmen. Lang genug, dass mein Dienstposten nachbesetzt würde und ich dort nicht mehr hin müsste. Im Dienst erklärte ich, dass der Ehemann wahrscheinlich eine Tätigkeit im Ausland aufnehmen würde und ich die Zeit benötigte, den Auslandsumzug vorzubereiten. Ich stieß auf allgemeines Verständnis und mein Chef war wohl erleichtert, da er der Meinung war, dass ich als Teilzeitkraft viel zu viel Dienstaufsicht benötigte, um sicher zu stellen, dass ich all die vielen wichtigen (und sinnlosen) Meldetermine auch pünktlich erledige. Außerdem war ich so unwillig, Überstunden zu leisten, wo ich doch schon nur Teilzeit arbeitete.

Langer Rede kurzer Sinn: Ja, ich denke, ich habe tatsächlich Karriere gemacht, soweit es im festgelegten System des öffentlichen Dienstes möglich ist. Eine mögliche Beförderung liegt noch vor mir, und für die habe ich noch 20 Jahre Zeit. Das wird schon…

Jetzt bin ich zwei Jahre zuhause, davon ein Jahr im Ausland. Das erste Jahr habe ich mich von dem Dienstpostendesaster erholt und tatsächlich den Umzug vorbereitet, das zweite Jahr kämpfte ich um die Eingewöhnung hier.

Übrigens – schafft man es in den oft oberflächlichen Expat-Gesprächen mal in die vertraulichen Tiefen, sagen einige der Mütter, dass sie zuhause so durch waren und die Expatriation als willkommene Gelegenheit sahen, dem zu entkommen.

An der Schule kenne ich unter den Internationalen zwei Mütter, die arbeiten und denen die Ehemänner gefolgt sind.

Ein bisschen unterscheiden sich die Haltung nach Nationalitäten. Die Amerikanerinnen sind gemischt, eher pragmatisch in ihrer Haltung und nicht so dogmatisch wie z.B. Deutsche und Französinnen. Es ist jetzt so und sie feiern Parties! Sie sind die treibenden Kräfte hinter der Elternarbeit in der Schule. Insgesamt gibt es bei den Amerikanerinnen eine hohe Bereitschaft, ehrenamtlich zu arbeiten. Französinnen und auch die Belgierinnen sind oft unglücklich, nicht mehr zu arbeiten.  Für sie oft ein Schock, wenn sie hierher kommen, wenigstens am Anfang, bis sie sich eingelebt haben. Und die deutschen Mütter sind eher erleichtert.

Und jetzt? Jetzt ist mir langweilig. Das Elterngedöhnse an der Schule liegt mir nicht. Fühlt sich ähnlich sinnlos an wie die Meldetermine meiner Vergangenheit. Und häufiger als manchmal sind andere Eltern die Hölle. Besonders die besonders engagierten.

Viele Familien reisen viel. Mütter planen Urlaube und Trips. Man ist ja nicht im Ausland, um zuhause zu bleiben. Ja, da kann man mich ein bisschen einordnen.

Ansonsten arbeiten einige stundenweise. Eine (studierte Kunsthistorikerin) macht als Fremdenführerin Fahrradtouren durch die Sadt mit interessierten Touristen, eine andere (studierte Sprachwissenschaftlerin) nimmt Klavierstunden und unterrichtet zweimal die Woche deutsch an einer internationalen Schule, eine weitere (BWL) gibt Yoga-Kurse für Expat-Ehefrauen.

Ein paar der Ehefrauen haben Teilzeitstellen, die in den Betrieben der Ehemänner speziell für die Partner eingerichtet wurden, um die Bereitschaft der möglichen Kandidaten mit Familien ins Ausland zu gehen, zu erhöhen.

Ja, und ich? Ich habe keinen Plan, was ich mit mir anfangen soll. Ehrenamtlich arbeiten liegt mir nicht. Eine feste Arbeitsstelle möchte ich im Moment nicht, da mir noch mein altes Selbstvertrauen fehlt, das durchhalten zu können.

Im Moment versuche ich mich zu entspannen und meine Zeit hier zu genießen. Auch die Langeweile, eigentlich ein unbekannter Luxus für mich. Meine berufliche Zukunft ist (im Gegensatz zu vielen anderen Ehefrauen hier) gesichert. Ich werde wieder da anfangen, wo ich aufhörte (zum Glück nicht auf dem gleichen Dienstposten!). Wer möchte das nicht – mal raus aus dem Hamsterrad und ein paar Jahre etwas anderes machen?

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19 Gedanken zu “Der Ehemann, seine Karriere und ich

  1. Hallo, ich glaube, ich kann Dich gut verstehen. Ich arbeite auch im Öffentlichen Dienst, was schon fast ein Glücksfall ist, denn ich bin genauso gerade in der Situation, alles als „Zuviel“ zu empfinden. Ich habe nur leider nicht die Möglichkeit ins Ausland zu gehen. 🙂 Fluchtgedanken hege ich indes viele. Es Ist fast schon schade, dass mein Mann unseren Familienunterhalt nicht allein bestreiten kann, denn das täte uns wohl einmal ganz gut. Mir jedenfalls. 🙂 Dabei habe ich immer gern gearbeitet und möchte auch in meinem Beruf arbeiten. Ich weiß auch nicht, was genau hier gerade los ist. Ich bin erschöpft (drei Kinder) und war jetzt auch zwei Monate zu Hause, arbeite momentan nur 20 Wochenstunden, aber das alles ist nur eine vorübergehende Lösung. Ich wünsche Dir, dass Du die Zeit im Ausland genießen kannst und dass es Dir neue Impulse gibt. Liebe Grüße, Martamam

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    1. Danke! Ich drücke dir auch die Daumen, dass Du einen Weg dadurch findest! Ich brauchte auch eine Weile, bis ich meinen Entschluss zum Sonderurlaub fassen konnte. Und ich rechnete auch erst einmal das Einkommen durch. Aber bei uns ging es am Ende finanziell besser als erwartet. Es fielen doch viele Ausgaben weg oder reduzierten sich wie Mittagessen in der Schule, Babysitter, Tanken, ich warf weniger Essen weg, weil ich besser planen konnte, das Auto musste weniger in die Werkstatt, weil ich statt 120 km nur noch 15 km am Tag fuhr, usw. Mit drei Kindern hast Du auch noch ein Stück mehr am Hals als ich mit meinen beiden….

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  2. Nur ewig als Mutter Zuhause zu sein, reicht als Expat Mutter sicher nicht aus. Nur fehlt oft bei kleineren Kindern das Auffangnetz, wenn sie krank sind(weshalb ich einen Job abgelehnt habe, Teilzeit war nicht möglich). Ich habe auch meine Zeit gebraucht, meinen Platz zu finden.

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    1. Ja, es gibt hier mehr Unwägbarkeiten als im Heimatland. Auch sind die bürokratischen Hürden hoch. Tatsächlich würde ein eigenes Einkommen meinerseits bürokratische Hürden für uns schaffen wie Probleme mit der deutschen Krankenversicherung und polnische Steuererklärung. Und alles hier ist für uns komplizierter wegen Sprachproblemen und weil nichts selbstverständlich ist… Ich brauche auch dafür immer noch Extra-Zeit, da weiß ich nicht sicher, wie zuverlässig ich regelmäßig arbeiten könnte.

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        1. Hm – ich glaube, der Anfang dazu ist gemacht, sogar beim Großen, der hier zu beginn total verweigerte. Es geht nicht spirlos an den Kindern vorüber, dass sie jetzt eine Schule besuchen, in der Kinder von mind. 20 verschiedenen Nationalitäten sind. Beim letzten Urlaub in Deutschland wunderte der Große sich, wie wenig sich seine Mitschüler (abgesehen vom Stimmbruch😉) verändert haben. Ich hoffe nur, dass die Kinder daran im Rückblick auch etwas Positives finden werden…

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        2. ja…eine ganz schwierige bei einem Kind, das in der beginnenden Pubertät nicht mehr nach Europa zurück wollte. Inzwischen sehen beide alles völlig entspannt…

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  3. Liebe Samybee,
    Wenn ich als alte weise (lol) arbeitende Mutter mal was dazu sagen darf auch wenn ich nie Expat war…..
    Es ist schlicht und ergreifend in unserem Gesellschaftssystem nicht vorgesehen dass Mütter arbeiten. All die systemischen, strukturellen Lücken müsst ihr mit eurer kraft, energie, nerven und gesundheit (und zum teil abstrichen an den bedürfnissen der kinder) bezahlen. Das ist die Wahrheit die niemand hören will und die niemand aussprechen will. Selbst bei paaren mit gleicher Arbeitsstelle in berufen in denen flexible teilzeit möglich ist und keine karrierenachteile zu fürchten sind arbeitet fast immer der mann 100% und die frau teilzeit.
    Ich habe immer gearbeitet und spre he viel mit den jungen Kolleginnen deren Kinder von 0 bis 15 sind und Freundinnen. Dazu habe ich beruflich mit Familien zu tun.

    Es tut mir leid es funktioniert nicht in Deutschland. Wenn man nicht reich genug für die rundum Kinderfrau ist dann bleibt irgendwer auf der strecke. Meist die Mütter und die Kinder. Wobei die Kinder sich vielleicht wieder berappeln und die Mütter entsorgt (durch jüngere Modelle ersetzt) ohne unterhaltsansprüche in altersarmut und psychisch fertig enden (panikanfälle scheinen mir eher Normalität zusammen mit Depressionen).

    Also du fragst dich warum ich das schreibe. Ich will kurz damit sagen:
    Nicht du hattest ein Problem sondern das system hat ein Problem. Was man machen kann? Keine ahnung. Überleben ist ein gutes Ziel.
    Deshalb wäre mein Vorschlag für deine ungenutzte freizeit: tu dir etwas gutes. Tanke jetzt die kraft, die dir helfen wird die nächsten jahre zu überstehen.mach was dir gut tut. Gibt es etwas was du als kind machen wolltest und nie verwirklicht hast? Reiten? Tanzen? Ein Instrument lernen?
    Yoga, fitness, gesunde Ernährung, Meditation, yoga Nidra.
    Und lies Krebsblogs. Menschen die bald gehen müssen oder drum kämpfen mit körperlichen Einschränkungen am Leben teilhaben zu können norden das eigene Weltbild sehr gut ein.

    Und wenn du zurück bist in D. (Gesund und fit) achte darauf, dass du den kindern rechtzeitig verantwortung für ihr eigenes leben überträgst damit du nicht noch neben deiner arbeit erwachsenen Menschen ein hotel mama bietest mit kostenlosem zusatzleistunhen wie über hausarbeiten drüberlesen, bewerbungen schreiben, wäsche waschen, steuererklärung schreiben. Das sind nette Gefälligkeiten, die Mütter gerne machen. Nur neben einem vollzeitjob?

    Alles Gute
    Coreli

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    1. Ich war eigentlich immer ganz zufrieden mit meiner Teilzeitarbeit. Und das System im öffentlichen Dienst ist sicher familienfreundlicher als einige Firmen der Privatwirtschaft. Aber hier geriet ich in ein Mikrosystem, dass alles auf den Kopf stellte… Und natürlich habe ich auch gesehen, dass ich schon jenseits eines Burnouts bin und in die Depression rutsche. Da ich das nicht wollte, habe ich mir einen Ausweg gesucht. Aber ich weiß auch, dass ich in einer ziemlich luxuriösen Position war, das einfach tun zu können. Zum einen ist das Einkommen des Ehemannes hoch genug, so dass es keine großen Einschränkungen mit sich brachte, zum anderen konnte ich mal für eine Weile aussteigen und habe die Option zurückzukehren. Viele in meiner Situation hätten kündigen müssen.
      Und ja, ich habe zwar gerade ein bisschen Langeweile, aber ich denke, dass ich die Zeit nutzen werde, um mich wieder zu erholen, so wie von dir empfohlen 😉

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  4. Raus aus dem Hamsterrad – das war wahrscheinlich die beste Entscheidung …ich finde so einen Schritt wie Ihr (als Familie) das gemacht habt und habe vollsten Respekt für die nichtarbeitenden Ehepartner im Ausland….sich selber zurück zu nehmen klasse.
    Gegen die Langeweile kannst Du sicher etwas tun (Online-Weiterbildung in deinem Beruf oder etwas ganz anderes: Wie Fitness-Trainer oder Floristin 🙂 Du hast alle Möglichkeiten …. und damit alle Freiheiten – weil Du KANNST und nicht MUSST

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  5. Wieder ein toller Beitrag. Macht immer Spaß die zu lesen. Ich arbeite ja gerne ehrenamtlich. Warum ist das denn nichts für dich? Muss ja nicht der ewige bake sale sein, gibt ja auch spannenderes oder sinnvolleres 🙂

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    1. Danke fürs gerne lesen😃! Ich arbeite nicht gerne „am Menschen“. Ich habe keine Geduld zum Helfen. Ich mag es, wenns funktioniert und da wo man helfen muss funktioniert etwas wohl nicht. Ich habe auch schon versucht, meine Verwaltungstalente mehr im Verwaltungsbereich von Vereinen oder Organisationen auszuleben… aber da trifft entweder zuviel Profilneurose oder/und mehr Leidenschaft und Herz als Verstand aufeinander. Wirklich zufriedenstellendes Arbeiten ist das nicht! Das nervt mich und macht mich nicht zufriedener. Okay, mein Karma wird so auch nicht besser, aber es geht ja um mein hier und jetzt 😉.

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