gechillte Berufswünsche

Ich war heute mit der Kleinen (7) unterwegs.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt.

Als wir an einem Polizeiauto vorbei fuhren, sagte sie: „Papa hat mir erzählt, er wollte mal Polizist werden.“

Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: „Das wäre kein Beruf für mich. Da muss man ja auch mal in Krawall rein, das mag ich nicht!“

Ich konnte mit die Frage nicht verkneifen, was sie denn mal machen möchte. Allerdings hatte ich mit der Antwort nicht gerechnet.

„So etwas wie du im Büro.“ Ah, okay… Nach kurzer Pause dann: „Vielleicht aber lieber Hausfrau!“

Hä? Echt jetzt? „Warum denn Hausfrau?“

„Dann kann ich direkt chillen, wenn ich meine Arbeit erledigt habe. Wenn ich woanders arbeite, muss ich ja noch nach der Arbeit den Haushalt machen!“

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7 Gedanken zu “gechillte Berufswünsche

  1. Huh! ABER DIE HAUSARBEIT!!!! Ich wollte immer ganz viel Arbeiten, damit ich später einen Grund habe NICHT zu Hause auch noch aufräumen zu müssen. So nach dem Motto: „Ich hab den ganzen Tag gearbeitet … ich kann jetzt nicht mehr putzen!“ xD

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