Milchreisgestöber

21.11.2018

Jetzt fragt mich mal, wie ich auf Milchreis kam… keine Ahnung. Das Wort war auf einmal in meinem Kopf.

Wenn man sich dann durch vegane, zucker- und lactosefreie, fettreduzierte und kohlenhydratarme Rezepte gescrollt hat, findet man zum Glück das eine Rezept mit Sahne und Zimt-Zuckerkruste, so wie meine Mama ihn machte.

Und man findet den Blog von Nieselpriem mit diesem Milchreisbeitrag hier, der so gar nicht viel mit Milchreis und Rezepten zu tun hat, sondern mit Familienkram und Kindern, in die man gerade noch total verliebt ist und dann gewittert es da mal drüber. Die Unter-Überschrift des Blogs ist dann auch „Abenteuer rund um Aufzucht und Pflege der Jungen„.

Und dann gibt es da noch diesen Milchreis-Beitrag auf Axels Blog „Berlin typisch„. Ist jetzt leider ein Rezept-Beitrag, der sich wieder deutlich von dem Rezept meiner Mama unterscheidet. Der Milchreis kommt hier nämlich mit Kürbis daher. Aber Rezept hin oder her – ich blieb hängen. Der Blog ist nämlich komplett auf Berlinerisch geschrieben. Ich konnte einfach nicht weggucken und buchstabierte wie ein Leseanfänger vor mich hin, um mir die Bedeutung der Worte aus den Lauten zu erschließen. So ein bisschen ist es wie ein Autounfall – man kann einfach nicht weggucken. Also habe ich den nächsten und nächsten und nächsten Beitrag gelesen. Und dachte, vielleicht sollten wir irgendwann doch noch mal nach Berlin fahren. Das letzte Mal was ich übrigens noch vor dem Mauerfall in Berlin. Ist schon was her…

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4 Gedanken zu “Milchreisgestöber

  1. Oh ja,dit is in der Tat etwas her. Da hat sich total fülle verändert. Aba ick habe keenen blassen Schimma, ob dit jemandem ufffällt, der nur mal kurz da war. Man weeß ja nich, wo die Mauer stand und wie dit dahinter oossah. Inzwischen is ja keen Unterschied mehr zu erkennen.

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    1. Dir auch alles Liebe zum Geburtstag nachträglich! Wenn ich nach Berlin komme, melde ich mich auf jeden Fall. Ich finde es noch immer schade, dass man bei Dir nicht kommentieren kann, denn der Austausch wäre bestimmt sehr lebendig 😉.

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