Was man im Lockdown so macht

07.02.2021

Seitdem sich die Inzidenz in unserer Gegend schwer entspannt hat, tun wir das auch wieder und lockern die uns selbst so strikt gesetzten Regeln etwas auf.

Bisher plante ich einen Großeinkauf einmal die Woche in einem Supermarkt und huschte zwischendrin nur mal für Frisches in den Supermarkt. Und das unter der Woche vor neun Uhr.

Heute morgen war dem Ehemann und mir mal nach ganz verrückt. Wir haben Bernd, den Kastenwagen, gepackt und sind fürs Wochenende einkaufen gefahren. Ohne Plan.

Damit es sich auch aufregender und mehr wie Urlaub anfühlt, sind wir in einen Ort in der Nähe gefahren, wo wir noch niiiiie eingekauft haben. Und weil wir sonst immer bei Rewe einkaufen und uns doch so verrückt zumute war, sind wir zu einem Edeka gefahren.

Tja, WoMo, fremder Supermarkt, keinen Plan… Anschließend einen Kaffee gekocht und ein gerade gekauftes Teilchen verspeist, während wir die Einheimischen beobachtet haben.

Ich sag nur: Urlaubsfeeling pur!

VERRÜCKT 🤪!

6 Gedanken zu “Was man im Lockdown so macht

  1. Haahaha liebe SammyBee ist finde das GENIAL…. Genau so funktioniert Resilienz: einfach aus allem das Beste machen und sich seine „kleinen Abenteuer“ suchen und sie so genießen als ob es riesige wilde Abenteuer sind ….. 🤗

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  2. Ich fürchte ja, dass wir uns noch länger mit Covid-19 rumschlagen dürfen. Da ist es wichtig Möglichkeiten zu finden aus der tristen Lockdown-Routine auszubrechen. Eure Idee, aus einem Einkauf ein Familienerlebnis zu machen, ist toll! Wir werden uns daran gewöhnen müssen mit weniger zufrieden zu sein. Ein „Ausflug“ in einen fremden Supermarkt könnte da ein Anfang sein. Zumindest, wenn man ihn nachher noch mit Heißgetränken und Teilchen zelebriert. Wie gesagt: ein toller Einfall!

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